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Exlibris
Gesamtbestand "Alte Exlibris"
Galerie Alte Exlibris
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Deutschland - Bad Waldsee - um 1550
Gerum zu Waldsee, Martin
(Eigner): In Linieneinfassung auf gestricheltem Grund das auf einer
ovalen Kartusche mit der Umschrift "Nec Stemma Nec Stellae Sed Virtvs -
Ad Stellatas Sedes Perdvcit" liegende Wappen, darunter Tafel mit der
zweizeiligen Inschrift "Ex Bibliotheca M. Martini Gervm. Waldseensis."
[um 1550]. 95 x 59 mm, Kupferstich
● rückseitig kleine Montagereste, sonst prächtiges Blatt aus der
Bodensee-Region
● Warnecke 634; Börner CI, 273; Bauer 92; nicht bei Leiningen-Westerburg
● Das Wappen mit den drei sechsstrahligen Sternen findet sich auch
auf dem Exlibris von Balthasar Gerum (Rorschach).
(Bestellnummer / order number: 29954) * 300,00 Euro
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Deutschland - Stuttgart, Ingolstadt -
1564
Eisengrein, Martin (Eigner, 1535-1578):
Das Wappen auf gestricheltem Grund (Sterne und Dreieck),
darüber Mann mit Stab, unten fünfzeilig: "Martinus Eisengrein,
Stvtgardianus [Stuttgart], S. Theologiae Licentiatus, et Praepositus
Mospurgensis [Moosbach]" (Schrift im Typendruck).
[1564 oder kurz danach].
145 x 68 mm, Holzschnitt
● etwas fleckig, mehrer kleine hinterlegter
kleiner Ausrisse (Wurmspuren), ein kleines Wurm- oder Brandloch,
rückseitig kleine Montagereste
● Warnecke 442 (dort jedoch kleineres Format); siehe
Leiningen-Westerburg S. 77 und 156
● "Martin Eisengrein (auch Isengrin
Eisengrein oder Martin Eysengrein) wurde am 28. Dezember des Jahres 1535
in Stuttgart als Sohn lutherischer Eltern geboren. Er studierte an den
Universitäten Tübingen, Ingolstadt und Wien. An letzterer wurde er im
Jahr 1555 zum Doktor der Philosophie sowie Professor der
Sprachfertigkeit, zwei Jahre später zum Professor der Naturphilosophie
ernannt. Im Jahr 1558 wechselte er von der evangelischen zur
katholischen Kirche und begann, Theologie zu studieren. 1560 wurden
Eisengrein in Wien Domprediger, im Jahr 1562 Pfarrer zu Ingolstadt, 1564
Professor der Theologie. Im selben Jahr wurde er Propst von Moosburg und
Altötting. Hofprediger Maximilians II. wurde Eisengrein im Jahr 1568.
1570 schon kehrte er zur Universität Ingolstadt zurück und wurde dort
Superintendent oder Inspektor. Eisengrein war zudem Dompropst von
Passau." (wikipedia)
(Bestellnummer / order number: 29275) * 200,00 Euro
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Deutschland - um 1570
Ratzenberger, Johannes (Eigner): Das Wappen mit Herz,
Kreuz und Krone, darüber zweizeilig "EX BIBLIOTHECA IOAN=NIS RACEBERGII
MEDICI", darunter zweizeilig "Cor cruce dum premitur florens assurgit in
altum, Purpurcas laeto germine fertq; Rosas."
[um 1570]. 118 x 72 mm, Holzschnitt
● schönes Blatt
● nicht bei Warnecke; Waehmer,
Bücherzeichen deutscher Ärzte, S. 125; ELZ 23 (1913), S. 59; vgl.
Heinemann 24
● Hamilton, Dated-Bookplates datiert
das Blatt auf das Jahr 1562 (siehe Index). - Der Name wird auch
"Ratzeberger" geschrieben, und das Exlibris ist in einigen in
Bibliotheken verzeichneten Büchern enthalten.
● sehr frühes Exlibris für einen Arzt
(Bestellnummer / order number: 30199) *
300,00 Euro
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Tirol - Brixen - um 1580
Fürstbischöfliche Hofbibliothek Brixen (Eigner):
In Linieneinfassung in reichem Barockrahmen das Wappen, oben Engelkopf
mit Inful, unten in Kartusche "Bibliothecae Aulicae Brixinensis".
[um 1580]. 102 x 73 mm,
Kupferstich
● rückseitig kleine Montagereste
● Stawa 56; Leiningen-Westerburg, S. 326;
Schmitt, S. 144 (Abbildung 11)
● "Jahrhundertelang war Brixen ein weit
über die Tiroler Landesgrenzen hinaus einflussreicher Sitz von
Fürstbischöfen, die von 1027 bis 1803 deutsche Reichsfürsten waren."
(wikipedia)
(Bestellnummer / order number: 26506) *
150,00 Euro
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Deutschland - Nürnberg - um 1600
Pfann, Johann (Kupferstecher):
Iohannes Vennitzer Messerschmidt. Natus Norimbergae [Nürnberg] Anno 1565
die 14 May h 5 m 22 p m [im Jahr 1565 am 14. Mai 22 Minuten nach 5 Uhr
nachmittags]. 1618. Eignerporträt im Hochoval, oben zwei allegorische
Figuren (Fides und Charitas) sowie in Kartusche "Christus ist mein Leben
/ Sterben ist mein gewin", darunter das Wappen der Messerschmiede und in
Kartusche Stiftungsvers: "Die Bibliothec von mir gstifft / In Lorentzer
Pfarrhoff auffgricht / Ist nicht zu rühm deß Nahmens mein / Sondern zur
Ehre Gottes allein / Geschehn aus trieb deß Heylign Geist / Auß welchem
alles gutes fleust".
[um 1600]. 195 x 125 mm, Kupferstich
● rückseitig kleinste Montagereste und zwei Stempel, sonst
prächtiges Blatt
● nicht bei Warnecke; Hinweise auf das Blatt bei
Leiningen-Westerburg, S. 176; Rödel, Nürnberger Exlibris, S. 38/39 (mit
Abbildung)
● Der Nürnberger Messerschmied und Verleger Johannes Vennitzer
stiftete die Bibliothek des Pfarrhofes St. Lorenzen in Nürnberg.
(Bestellnummer / order number: 22450) *
300,00 Euro
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Deutschland
- Freiburg, Mainz, Worms - um 1610 Friedrich von Sickingen zu Hohenberg
(Eigner, 1581-1634): Das Wappen in rechteckiger ornamentaler Rahmung, unten "Fridericvs à
Sickingen Canonicus Moguntinus", darüber Devise "In spe silentio &
sinceritate solatur finis"
[um 1610].
77 x 50 mm, Holzschnitt
● rückseitig kleine Montagereste, winzige
Fehlstelle im ornamentalen Rand, minimal fleckig
● nicht bei Warnecke,
Leiningen-Westerburg, Rosenthal, Bertling, Völcker 231, Völcker 285,
Perl, Ziegert und Gilhofer - bibliografisch für mich nicht
nachweisbar
● 1568 heiratete
Friedrich von Sickingen-Hohenburg (1544-1581) Anna Schnewlin von
Landeck (1544-1604). Das begüterte Paar baute sich ein Schloß in
Ebnet und lebte in den Wintermonaten in der Freiburger Salzstraße
(heutiges Landgericht). Der in Freiburg letztgeborene Sohn (die
älteren Brüder hießen Franz Konrad und Johann Jakob) war seit 1605
Domherr zu Mainz und Worms, ab 1616 Canonicus von St. Mariengaden.
1634 verstarb er in Klingnau.
(Bestellnummer / order number:
28329) * 300 Euro |
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Italien - um 1625
Bernabo von
Foligno, Marquis von (Eigner): Das Familienwappen mit Helmdecke und
als Helmzier der Kopf eines Rindes, unten "AB" in schwarzer Schrift.
[um 1625]. 140 x 83 mm (ohne Schrift), Holzschnitt
● minimal knittrig und fleckig, rückseitig
kleine Montagereste
● Archives de la Société francaise des
collectionneurs d'Ex-Libris 3 (1896), S. 107 (mit Abbildung) und S. 125;
Aus der Ex-libris-Sammlung der Bibliothek des Börsenvereins der
Deutschen Buchhändler, Tafel 43; Delestre/Delteil Nr. 176 (dort unter
Barnabo); nicht bei Bertarelli/Prior
● eines der ältesten italienischen Exlibris
- Die Frage, ob es sich hier um ein Exlibris handelt, bejahen die drei
Größen des Alten Exlibris (Leiningen-Westerburg, Bertarelli und
Crollalanza) in Beiträgen im "Archives".
(Bestellnummer / order number: 26017) * 450 Euro
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Italien -
Tirol - um 1680
Klebelsberg
zu Thumburg, Josef Thaddäus von (Eigner): Wappen, darüber
Schriftband mit "Deus scutum est omnium sperantium in SE Z Regg ZZ",
darunter Schriftband mit "Jos. Thaddaeus a Kleblsperg in Thumburg SS
Theol Doct Canon intic consiliarius consist Brixinen Decanus Rur et
Parochus Silliani".
[um 1680]. 101 x 69 mm,
Kupferstich
● rückseitig kleine
Montagereste
● Stawa 247; nicht bei
Leiningen-Westerburg, Rosenthal und Boerner
● Pfarrer von Sillian
(Bestellnummer / order number: 26507)
*
150,00 Euro
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Deutschland
- Süddeutschland - Odenwald - um 1680
Reichsritterschaftliche Bibliothek Ottenwald: Im Hochoval auf
gestricheltem Grund die Umschrift "Reichs-Ritterschafft Orths Ottenwald
Biblioth:", mittig der deutsche Doppeladler, dessen Brustschild ein vor
drei Pappeln schreitendes Pferd zeigt, flankiert von Schwertern mit Band
und Inschrift "Imperialis protectio", darüber Krone und Reichsapfel.
[um 1680]. 166 x 100 mm, Kupferstich
● leicht knittrig, rückseitig kleine Montagereste
● vgl. Warnecke 1528 (leicht abweichende Beschreibung)
● "Als Ritterkanton Odenwald wird eine Gemeinschaft ritterlicher
Adelsfamilien im Odenwald bezeichnet, die seit dem hohen Mittelalter als
Dienstmannen verschiedener Reichsfürsten in die Ministerialität
aufgestiegen waren und bis zur Mediatisierung der Ritterschaft bzw. der
Regionalfürstentümer zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Lehensherrschaft
über zahlreiche Ortschaften und Güter im Odenwald und angrenzenden
Gebieten, begrenzt durch die Städte Frankfurt am Main, Heilbronn,
Crailsheim und Würzburg, innehatten. Die reichsritterschaftlichen
Fürstentümer und damit auch der Ritterkanton Odenwald wurden 1806
aufgelöst." (wikipedia)
(Bestellnummer / order number: 28916) * 175,00 Euro
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Schweiz -
Zürich - um 1680
Fuessli,
Peter (Eigner, 1632-1684): Oval umschlossen, unten von
Blattkranz, oben von Band mit der Inschrift "Peter Fuesli" das Wappen
(Glocke, liegendes S und Pfeil mit umgebogenem Ende), in den Ecken je
ein Vogel, gegeneinander schreitend und die Hälse nach einem
Fruchtbüschel streckend.
[um 1680]. 98 x 68 mm (Platte und
Bild), Kupferstich
● etwas fleckig,
rückseitig kleine Montagereste
● Wegmann 2531; Gerster 823
● Füssli war
Pfarrer in St. Peter in Zürich und Professor der Katechetik. Als
Nachkomme des gleichnamigen Glocken- und Stückgießers führt er die
Glocke im Wappen.
(Bestellnummer / order number: 26015) * 250,00 Euro
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Deutschland
- Süddeutschland - Franken, Oberpfalz, Weiden - um 1725
Pfannenstiel, Philipp Caspar (1664-1735, Eigner): In Kartusche
das Wappen (Pfanne mit Stiel und Stab gekreuzt, dazwischen ein Stern,
darunter drei Lilien), darüber zwei Helme mit wachsendem Mann mit Stab
bzw. Krone und Federn, darüber Band mit fünfzeiliger Inschrift "Philipp
Caspar Pfannenstiel Com: Pal: Caes: diversorum Impery Principum, nec non
SRJ liberae Nobilitatis in Franconia Provinciae Montanae, Consiliarius"
[um 1725]. 110 x 90 mm,
Kupferstich
● rückseitig kleine Montagereste
● nicht bei Warnecke; das dort unter "Pfannenstich, Philipp
Caspar, aus Weyden (Pfalz)" (Nr. 1560) verzeichnete Blatt hat eine
andere Gestaltung, siehe HAB-Signatur Berlepsch Exlibris T. I, S. 138,
Nr. 166
● "Philipp Caspar Pfannenstiel ( *1664 Weiden, +1735 Nürnberg )
ist Rechtsrat der fränkischen Ritter auf dem Gebirge und errichtet
Stiftungen für die Stadt Weiden. Der Evangelischen Kirche in Weiden
vermacht er seine wertvolle Bibliothek." (website der Stadt Weiden)
(Bestellnummer / order number: 30358)
* 150,00 Euro
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Deutschland
- Sachsen - um 1750
Riviere,
Jean Baptist (Eigner):
Ex Libris Joannis Baptistae Riviere. Regis Poloniae Elect Saxon :
Legationi et Secretarii. Eignervermerk in barocker Kartusche, darunter
Laute, Maske, Bücher und Dokument.
[um 1750]. 104 x 69 mm,
Kupferstich
● rückseitig
kleine Montagereste, insgesamt schönes barockes Blatt
● nicht bei Warnecke,
Leiningen-Westerburg, Chwalewik, Rosenthal, Gilhofer, Boerner und Perl -
bibliografisch für mich nicht nachweisbar
● Rivier arbeitete als Legationssekretär am sächsischen Hof, vermutlich
unter August III.
●
rechts unten: "Messager sculp" (Stecher
unbekannt)
(Bestellnummer / order number: 26824)
*
125,00 Euro
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Deutschland - Süddeutschland -
Garmisch-Partenkirchen und Freising - um 1760
Brand, Johann Bernhard (Eigner): Ex libris Ioannis Bernardi Brand
Consiliarii Ecclesiastici Frisingensis Parochi in Garmisch et Beneficii
Brandiorum fundatoris ibidem. Eignerwappen
[um 1760]. 80 x 60 mm (Platte), Kupferstich
● schönes Blatt
● nicht bei Warnecke und Leiningen-Westerburg
● Der Pfarrer von Garmisch stiftete das Brandsche Benefiziat.
Bestellnummer / order number: 19001 * 150,00 Euro
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Schweiz - Aargau, Luzern - um 1770
Stier, Johann Jakob (Eigner):
Im Hochoval Band mit Inschrift in Spiegelschrift "A R D Jo Ja Stier / S
S Th D / P N A Sext et P in Beinw", darunter Protonotarhut mit sechs
Quasten zwischen Palmzweig und Ornamenten (durch kleine Schlangen
miteinander verbunden), mittig im Schild ein halber Stier, Dreiberg und
sechsstrahliger Stern, darüber auf gekreuzten Knochen ein Totenschädel,
dahinter Schaufeln, Pickel, Sense und Hacke.
[um 1770]. 111 x 90 mm, Kupferstich
● minimal fleckig,
rückseitig kleinste Montagereste
● Wegmann 6851; nicht bei Gerster
● Der promovierte Theologe und apostolische
Protonotar war Pfarrer in Beinwyl.
Bestellnummer / order number: 28561 * 250,00 Euro
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Deutschland
- Mecklenburg - um 1770
Bülow, E. J.
Freiher von (Eigner): Auf gestricheltem Grund im Hochoval vor
vielen Büchern das Wappen, darüber "Ex Bibliotheca E. J. Lib.", darunter
zwischen zwei Globen "Bar. A. Bulow".
[um 1770]. 88 x 71 mm,
Kupferstich
● rückseitig kleine Montagereste
● Warnecke 280
● "Von Bülow ist eine einstämmige Familie, die auf Ritter Gottfried von
Bülow (Godofridus de Bulowe),
urkundlich 1229 erwähnt, zurückgeht. Adelsnamen leiten sich oft von
Familiensitzen her, der Familienname Bülow kommt vom Ort Bülow bei Rehna
in Mecklenburg, heute ein Ortsteil von Königsfeld. Als Vogel Bülow wird
im dortigen Sprachraum der Pirol oder die Goldamsel bezeichnet, der im
Kopf des Familienwappens sitzt. Das Wort ist ursprünglich slawisch."
(wikipedia)
(Bestellnummer / order number: 28053)
*
150,00 Euro
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Frankreich -
um 1770
Duflos,
Claude Augustin (Künstler, 1700-1786): Exlibris Cellieu. Tisch
mit Büchern in barocker Bibliothek, floral umrahmt. "Cabinet
Litteraire".
[um 1770]. 90 x 85 mm,
Kupferstich
● rückseitig kleine Montagereste, teils leicht
ausgedünnt
● Meyer-Noirel, S. 115 (dort unter Cellier); Vicars I; Catalogue of a
loan exhibition 239
● im Druck signiert mit "Duflos fec"
(Bestellnummer / order number: 29959
*
125,00 Euro
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Italien - um 1775
Marefoschi
Compagnoni, Mario (Eigner, 1714-1780): Das Wappen mit Delphinen,
Adler und Sternen, darüber Kardianlshut mit je sechs Quasten, darunter
Inschrift in Band "Marius Marefuschus".
[um 1775].
83 x 65 mm, Kupferstich
● minimal fleckig, fest auf Unterlegkarton montiert
●
Bertarelli, S. 243 (Nummer 1); Gelli, S. 283
● "Created cardinal and reserved in
pectore in the consistory of January 29, 1770; published in the
consistory of September 10, 1770; received the red hat and the title of
S. Agostino, December 12, 1770. Prefect of the S.C. of Rites, 1771 until
his death. Archpriest of the patriarchal Lateran basilica, 1771.
President of the commission to execute the suppression of the Society of
Jesus, 1773 . He was known for his philo-Jansenist leanings and his
friendship with Pietro Tamburini, a noted Jansenist author and
celebrated professor of the University of Paris, and for having
recommended the removal of the Jesuits from staffing the Pontifical Irish College Rome."
(Biographical Dictionary)
(Bestellnummer / order number: 29579)
* 100,00 Euro
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